Kar­rie­re­we­ge

Jana, Yas­sin und Inga

Team­geist trifft Karrierechancen

Wir legen gro­ßen Wert auf eine Kar­rie­re im eige­nen Haus. Dar­um unter­stüt­zen wir jun­ge Men­schen von Anfang an bei ihrem beruf­li­chen Wer­de­gang und ermög­li­chen ihnen indi­vi­du­el­le Kar­rie­re­we­ge, die vom Prak­ti­kum bis zur Steu­er­be­ra­ter­prü­fung füh­ren können.

Yas­sin, Jana und Inga, drei unse­rer „Eigen­ge­wäch­se”, erzäh­len im Inter­view, wie sie bei Buten­schön und Part­ner ihren Beruf und ihre Beru­fung gefun­den und wei­ter­ent­wi­ckelt haben.

Yas­sin, du bist seit Janu­ar 2024 bei Buten­schön und Part­ner. Wie hast du den Ein­stieg erlebt?

Der Ein­stieg war sehr posi­tiv. Ich wur­de nicht nur freund­lich auf­ge­nom­men, son­dern habe auch gleich gemerkt, dass hier auf Men­schen wirk­lich ein­ge­gan­gen wird. Ich konn­te früh Ver­ant­wor­tung über­neh­men, zum Bei­spiel bei Steu­er­erklä­run­gen und Jah­res­ab­schlüs­sen, wuss­te aber immer, dass ich Unter­stüt­zung bekom­me, wenn ich sie brauche.

Was mir beson­ders auf­ge­fal­len ist: Wenn es etwas gibt, das einen beschäf­tigt oder womit man unzu­frie­den ist – sei es eine Auf­ga­be, ein Ablauf oder ein­fach der Arbeits­all­tag – dann wird hier zuge­hört. Man spricht offen dar­über, fin­det gemein­sam Lösun­gen und ent­wi­ckelt Din­ge wei­ter. Das gibt einem das Gefühl, wirk­lich Teil des Teams zu sein und mit­ge­stal­ten zu kön­nen. Das hat mei­nen Ein­stieg sehr ange­nehm gemacht.

Was hat dich über­zeugt, so schnell zu sagen: „Hier will ich Kar­rie­re machen“?

Zum einen hat mich die fach­li­che Viel­falt über­zeugt – ich arbei­te hier an Steu­er­erklä­run­gen und Jah­res­ab­schlüs­sen aller Art, und kein Fall ist wie der ande­re. Das macht mir beson­ders Spaß, weil es abwechs­lungs­reich ist und man stän­dig dazu­lernt.
Zum ande­ren spie­len die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen eine gro­ße Rol­le. Wir haben ein super Mit­ein­an­der, unter­stüt­zen uns gegen­sei­tig und arbei­ten auf Augen­hö­he. Das hat mir schnell gezeigt: Das ist ein Umfeld, in dem ich mich lang­fris­tig ent­wi­ckeln möchte.

Jana, du hast nach dem Abitur erst ein Prak­ti­kum und anschlie­ßend eine Aus­bil­dung bei Buten­schön und Part­ner gemacht – inzwi­schen bist du Steu­er­be­ra­te­rin. Was macht für dich die Kul­tur, den Spi­rit unse­rer Kanz­lei aus und inwie­fern hat dich das bei dei­nem Kar­rie­re­weg unter­stützt? Wel­ches waren die Mei­len­stei­ne, die dich auf die­sen Weg geführt haben?

Der star­ke Zusam­men­halt und die gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung unter den Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen bil­den das Herz­stück unse­rer Kanz­lei. Vie­le von uns arbei­ten bereits seit vie­len Jah­ren Sei­te an Sei­te, und die­se ein­ge­spiel­te Team­dy­na­mik schafft eine ver­trau­ens­vol­le Atmo­sphä­re. Es ist selbst­ver­ständ­lich, dass wir offen mit­ein­an­der spre­chen kön­nen – wich­tig für unse­re Arbeit.

Für mich per­sön­lich war der Wen­de­punkt in mei­ner Kar­rie­re die Aus­bil­dung zum Steu­er­fach­wirt. Wäh­rend die­ser Zeit wur­de mir bewusst, wie sehr mir die­se Arbeit zusagt und dass ich ein noch tie­fe­res Ver­ständ­nis dafür ent­wi­ckeln möch­te. Die Kanz­lei unter­stützt unse­re Fort­bil­dun­gen in vol­lem Umfang, um uns die Mög­lich­keit zu geben, uns kon­ti­nu­ier­lich weiterzuentwickeln.

Im Umgang mit­ein­an­der legen wir Wert auf ein mensch­li­ches Mit­ein­an­der – vom Part­ner bis zum Prak­ti­kan­ten. Unse­re Gemein­schaft zeich­net sich durch eine gute Zusam­men­ar­beit aus, die den­noch Raum für Indi­vi­dua­li­tät lässt und uns ermu­tigt, unser Poten­zi­al voll auszuschöpfen.

Eine ange­neh­me Feed­back-Kul­tur trägt zusätz­lich dazu bei, dass wir von­ein­an­der ler­nen und wach­sen kön­nen. Dabei erle­ben wir eine ste­ti­ge Erwei­te­rung unse­rer Tätig­kei­ten, die über die tra­di­tio­nel­le Steu­er­be­ra­tung hin­aus­ge­hen. Die Kanz­lei ent­wi­ckelt sich kon­ti­nu­ier­lich wei­ter, und wir sind stolz dar­auf, eine brei­te Palet­te von Auf­ga­ben bewäl­ti­gen zu kön­nen – immer am Puls der Zeit.

Ein beson­de­res Merk­mal unse­rer Arbeit ist, dass wir das Bin­de­glied zwi­schen den Man­dan­ten und deren kom­ple­xen steu­er­li­chen Ange­le­gen­hei­ten sind. Wir neh­men ihnen eine Viel­zahl von Auf­ga­ben ab und hal­ten sie stets auf dem Lau­fen­den über Ände­run­gen und Geset­zes­no­vel­len. Unse­re Tätig­keit ist äußerst abwechs­lungs­reich und tages­ak­tu­ell – ein Bei­spiel hier­für sind die Her­aus­for­de­run­gen im Zusam­men­hang mit den Corona-Hilfen.

Ins­ge­samt kön­nen wir sagen, dass unse­re Kanz­lei nicht nur einen Ort der Arbeit, son­dern einen Ort des gemein­sa­men Wachs­tums und der viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten dar­stellt. Hier steht der Mensch im Mit­tel­punkt, und das spie­gelt sich in jeder Facet­te unse­res Arbeits­um­felds wider..

Inga, auch du hast dei­ne beruf­li­che Lauf­bahn bei Buten­schön und Part­ner begon­nen und bist nun Steu­er­fach­wir­tin. Durch dei­ne fami­liä­re Ver­bin­dung hast du einen etwas ande­ren Blick­win­kel auf die Kanz­lei. Wie schätzt du die Arbeits­at­mo­sphä­re ein? Eher hier­ar­chisch oder eher auf Augenhöhe?

Eher auf Augen­hö­he. Vie­le der Füh­rungs­kräf­te haben hier selbst mal ange­fan­gen, das merkt man. Man kann jeder­zeit auf sie zuge­hen, bekommt ehr­li­ches Feed­back und wird ernst genommen.

Auch wäh­rend der Aus­bil­dung ist man hier von Anfang an Teil des Teams. Es gibt kei­ne typi­schen „Azu­bi-Auf­ga­ben“, son­dern ech­te Ein­bli­cke in die Arbeit. Das macht den Beruf greif­ba­rer und sorgt dafür, dass man früh Ver­ant­wor­tung über­neh­men kann.
Natür­lich gibt es Hier­ar­chien – die braucht es auch. Aber sie sind nicht spür­bar tren­nend, son­dern eher funk­tio­nal. Das sorgt für ein ange­neh­mes Arbeitsklima.

Yas­sin, das The­ma Work-Life-Balan­ce spielt in der heu­ti­gen Zeit in Unter­neh­men eine gro­ße Rol­le. Wie nimmst du das hier wahr?

Ich habe schnell gemerkt, dass hier wirk­lich dar­auf geach­tet wird. Natür­lich gibt es Pha­sen, in denen es inten­si­ver wird – das gehört zum Beruf. Aber es gibt gleich­zei­tig Fle­xi­bi­li­tät und Verständnis.

Ein gutes Bei­spiel ist mei­ne Eltern­zeit: Ich war noch gar nicht so lan­ge im Team, als mein Kind gebo­ren wur­de – und trotz­dem wur­de das von Anfang an posi­tiv auf­ge­nom­men. Die Kanz­lei­lei­tung hat sofort signa­li­siert: Mach das, wir unter­stüt­zen dich dabei. Auch die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen haben ohne Zögern Auf­ga­ben über­nom­men, damit ich mich voll auf mei­ne Fami­lie kon­zen­trie­ren konnte.

Das hat mir gezeigt, dass Work-Life-Balan­ce hier kein Schlag­wort ist, son­dern wirk­lich gelebt wird. Nach der Rück­kehr bin ich naht­los wie­der ein­ge­stie­gen – mit dem Gefühl, dass man mir ver­traut und mir den Raum gibt, Beruf und Fami­lie in Ein­klang zu brin­gen. Die­se Erfah­rung hat mich per­sön­lich sehr moti­viert, weil sie zeigt, dass Kar­rie­re und Pri­vat­le­ben hier kein Wider­spruch sind. Und das Bes­te: Das Team funk­tio­niert. Wenn jemand Hil­fe braucht, springt immer jemand ein.

Jana, das Stich­wort „Work-Life-Balan­ce” ist schon gefal­len. Wie sieht es mit Bene­fits, also frei­wil­li­gen Zusatz­leis­tun­gen bei Buten­schön und Part­ner aus? Ist klar, was alles mög­lich ist und was fin­dest du beson­ders gut, wel­che Ange­bo­te waren für dich wichtig?

In unse­rer Kanz­lei wer­den uns zahl­rei­che Ange­bo­te und Bene­fits gebo­ten, die unse­re Arbeits­welt noch ange­neh­mer gestal­ten. Die Gemein­schaft wird durch viel­fäl­ti­ge Akti­vi­tä­ten wie die Weih­nachts­fei­er und das Som­mer­fest gestärkt, die uns Gele­gen­heit geben, auch außer­halb des beruf­li­chen Rah­mens zusammenzukommen.

Wir schät­zen die prak­ti­schen und nütz­li­chen Bene­fits, die uns gebo­ten wer­den, wie die betrieb­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung, Sport­an­ge­bo­te und Mög­lich­kei­ten zur Alters­vor­sor­ge. Beson­ders erwäh­nens­wert ist die Tat­sa­che, dass wir an unse­rem Geburts­tag einen hal­ben Tag geschenkt bekom­men. Die betrieb­li­che pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung ist eben­falls ein High­light, das unse­ren Kom­fort und unse­re Gesund­heit unterstützt.

Die Unter­stüt­zung bei Fort­bil­dun­gen ist bei uns her­aus­ra­gend. Es ist selbst­ver­ständ­lich, dass wir für unse­re Wei­ter­bil­dun­gen frei­ge­stellt wer­den, was uns in schwie­ri­gen Prü­fungs­pha­sen enorm hilft. Die­se Unter­stüt­zung erleich­tert unse­re Vor­be­rei­tun­gen und zeigt das Enga­ge­ment der Kanz­lei für unse­re per­sön­li­che und beruf­li­che Weiterentwicklung.

Beson­ders bemer­kens­wert ist die Ver­füg­bar­keit von Fort­bil­dun­gen über die tatort:steuern-Akademie. Die­se Fort­bil­dungs­an­ge­bo­te bie­ten uns eine exzel­len­te Mög­lich­keit, unser Wis­sen zu ver­tie­fen und auf dem neu­es­ten Stand zu blei­ben, was in einem sich stän­dig ver­än­dern­den Bereich wie der Steu­er­be­ra­tung von unschätz­ba­rem Wert ist.

Inga, Digi­ta­li­sie­rung ist ein gro­ßes The­ma. Wie ist die Kanz­lei da aufgestellt?
Sehr soli­de. Wir arbei­ten seit Jah­ren papier­arm und haben kla­re, gut funk­tio­nie­ren­de Pro­zes­se. Das macht vie­les ein­fa­cher – gera­de für neue Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen. KI wird sicher noch mehr Ein­fluss bekom­men, aber wir sehen das nicht als Bedro­hung. Der per­sön­li­che Kon­takt zu den Man­dan­ten bleibt für uns ent­schei­dend. Die Tech­nik unter­stützt uns, sie ersetzt uns nicht. 
Zum Schluss an euch drei: Was soll­ten Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber mit­brin­gen – und wor­auf dür­fen sie sich freuen?

Yas­sin: Offen­heit und Neu­gier. Man muss nicht alles wis­sen – wich­tig ist, dass man Lust hat, zu ler­nen.
Jana: Team­geist. Man arbei­tet hier nicht allein vor sich hin, son­dern wirk­lich mit­ein­an­der.
Inga: Bereit­schaft, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men. Die Mög­lich­kei­ten dazu sind da.

Und wor­auf sich neue Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen freu­en dür­fen? Auf eine Kanz­lei, die Per­spek­ti­ven bie­tet. Auf Men­schen, die ansprech­bar sind. Und auf ein Arbeits­um­feld, in dem man sich gut ent­wi­ckeln kann.